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März 2011

28.03.2011

PRESSEMITTEILUNG vom 28.03.2011: FREIE WÄHLER erreichen bei Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2,3 % - Wahlen in Baden-Württemberg ein Desaster für bürgerliches Lager


Aiwanger: FREIE WÄHLER müssen die Ärmel hochkrempeln
und noch mehr Verantwortung übernehmen


Der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger bewertet das 2,3%-Ergebnis der FREIEN WÄHLER bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz vor dem Hintergrund dessen, dass nur 19 von 51 Stimmkreisen mit Direktkandidaten besetzt waren als „Zeichen dass wir beim Wähler akzeptiert sind und als ordentliche Ausgangsbasis für künftige Wahlen. Wären wir flächendeckend aufgestellt gewesen, hätten wir die 5% durchaus erreichen können.“
Der Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Manfred Petry sagte bei einem persönlichen Gespräch am Wahlabend in Mainz zu, den Aufbauprozess systematisch weiterzuführen mit dem Ziel, nächstes Mal flächendeckend anzutreten.


Das Wegbrechen der schwarz-gelben Regierungsmehrheit in Baden-Württemberg sieht Aiwanger in einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust der bürgerlichen Parteien begründet – von Stuttgart 21 bis zur jahrelangen falschen Positionierung in der Atompolitik. Mangels eines modernen, Politikangebotes im bürgerlichen Bereich – der Landesverband der FREIEN WÄHLER in Baden-Württemberg hatte eine Teilnahme an der Landtagswahl abgelehnt, u.a. um den bürgerlichen Parteien keine Stimmen wegzunehmen - wanderten viele bisherige Wähler der bürgerlichen Mitte direkt zu den Grünen ab. Aiwanger: „Die Zeiten ändern sich. Wir FREIEN WÄHLER müssen in Zukunft noch mehr Verantwortung übernehmen. Einfach zu sagen, wir machen die Kommunal-politik und alles andere machen die Anderen schon, ist nicht mehr im Sinne der Bevölkerung. Ein bürgernahes Politikangebot, welches unabhängig von Lobbyisten ist, können nur die FREIEN WÄHLER bieten.“

FREIE WÄHLER
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