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April 2011

12.04.2011

Zum Ergebnis der Landtagswahl Baden-Württemberg - Im „Ländle“ wollen Wähler Freie Wähler

Pressemitteilung

Freie Wähler haben über 8300 Mandatsträger im Land

Die Analyse der Landtagswahl zeigt: „Das bürgerliche La­ger hat bei der Landtagswahl die tra­ditionell bürger­li­chen Parteien CDU und FDP für ihre bür­gerferne Politik abge­straft“, unter­streicht Ulrich Mentz, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Lan­des­vereinigung Ba­den-Württemberg. Und er fügt hinzu: „Zu­recht wird von den Wählerin­nen und Wählern besonders auf Glaub­wür­­dig­keit der Aussa­gen der Wahlbewerber Wert gelegt.“ Nicht Lobbygruppen, sondern wir Bürger sollen die Arbeit der Parlamentarier bestimmen.

Baden-Württemberg ist das Stammland der „Freien“, ganz be­sonders der Freien Wähler. Sie allein haben mehr Sitze als CDU, FDP, Grüne und SPD zusammen in den Ge­meinderäten, Kreistagen und Regionalparlamenten in Baden-Württemberg.

Als „die Unabhängigen“ im besten Sinne des Wortes wer­den die Freien Wähler in Baden-Württemberg seit ihrer Gründung nach dem II. Weltkrieg be­trachtet. Genau deshalb wählen die Bürger Freie Wähler in Baden-Würt­tem­berg seit über sechs Jahr­zehn­ten in die kommuna­len Gre­mien. Freie Wähler in Baden-Württemberg wol­­len schon seit ihrer Grün­dung frei sein, sonst hätten sie gleich in eine der be­stehenden Altparteien eintreten kön­nen.

„Schon allein die politische Entwicklung der zurückliegenden 15 bis 20 Jah­re, hin zu einer immer stärkeren Bevormundung der kom­munalen Ebe­ne, verlangt von uns, Partei zu sein und auch zu Landtagswahlen an­zu­tre­ten, damit wir künftig in den Kommunen noch et­was gestalten können“, gab Ulrich Mentz mit Nach­druck zu ver­stehen. FREIE WÄHLER stehen für Un­ab­hängigkeit, Sachorientie­rung und Bür­gernähe. Damit unterscheiden sie sich grundlegend von den ih­ren Institutionen verpflichteten und ideo­lo­gi­schen Grund­sät­zen unterworfenen Parteien.

Der Be­griff "Freiheit“ habe bestimmende Bedeu­tung für die FREIE WÄHLER Landesvereinigung. „Wir nehmen die Lan­desver­fassung und das Grund­gesetz wörtlich, so wie es sein muss und eigentlich für alle gilt, auch für Par­tei-Politiker und Parteien: Bei uns gibt es keinen Fraktionszwang und wir wollen auch keine Abhängigkeit von Parteihierarchien“, betont der Landes­vorsitzende Mentz mit Vehemenz.

Insbesondere bedeute Freiheit für die FREIE WÄHLER Landes­vereinigung eben kei­ne Bindung an Parteistra­tegien und Machtapparate. Viel­mehr geht es ihr darum Verantwortung für das Wohl unseres Gemeinwesens zu über­nehmen. Das wis­sen die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg, sie ken­nen die unabhängi­gen Freien Wähler aus über 60jähriger Arbeit in den Kommu­nen, deshalb sind sie dort die stärk­ste politische Kraft: „Die Mit­bürger sehen unsere sach­orientierte Politik vor Ort und schätzen unsere höchst kompetenten Mandatsträger, deshalb werden Freie Wäh­ler ge­wählt", bilanziert Mentz. Das Ergebnis der gera­de gelau­fenen Landtagswahl habe deutlich gezeigt, dass die Wähler und Mitbürger sich insbesondere an Sach­themen und Kom­pe­tenzen orientiert hätten.

HINWEIS:  Zum Freiheitsbegriff der FREIEN WÄHLER Lan­desver­einigung Baden-Württemberg existiert ein Grund­satzpapier in einer Lang- und einer Kurzfassung.

Für Rückfragen stehen Vorstand und Pressesprecher so­wie der Geschäfts­führer des Landesverbandes gerne zur Verfügung.

 

Kontakte:

Landesvorsitzender Ulrich Mentz - Tel. 07661 – 62 77 19
Stellv. Landesvorsitzende Christel Bächle-Blum
Stellv. Landesvorsitzender Roland Baumgartner
Landespressesprecher Dr. Bernd Grimmer
Landesgeschäftsführer Jörg Stimpfig

PM_Wahl2011_fin_Kopf-Landesvorsitzender_April_11__2_.pdf - Pressemitteilung vom 12.4.2011 zum Download